Wegen Satire wurde sein Haus angezündet

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Oskar Freysinger leistete über Jahre hinweg Widerstand gegen die vorherrschende linke Kulturpolitik. Die Folgen liessen nicht lange auf sich warten: Er wurde aus dem Autorenverband ausgeschlossen und verlor sein Amt als SVP-Präsident im Wallis. In der Nacht des 24. November 2002 brannte zudem sein Haus nieder. Trotz dieser Rückschläge gab er nicht auf, setzte seine politische Laufbahn fort und wurde später Staatsrat sowie Nationalrat, wo er sich bei wichtigen Abstimmungen für die Anliegen der Bürger einsetzte.

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