Was unkontrollierte Masseneinwanderung und im Gleichschritt wütende linke Verblendung in Europa tagtäglich anrichten, lässt sich in einem Freitagskommentar nie auch nur ansatzweise vollständig abhandeln. Noch selten aber wurden in den letzten Tagen und Wochen die katastrophalen Auswirkungen dieser Negativ-Symbiose so deutlich sichtbar – und sie liefern beste Entscheidungshilfen für ein Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
Am 30. Mai 2026 fand das Finalspiel der Fussball Champions League statt. Ein Grossereignis par Excellence, hat «König Fussball» doch längst eine dominante Spitzenrolle im Wettbewerb der Sportarten eingenommen. Gewonnen hat das Spiel nach Elfmeterschiessen der französische Spitzenclub «Paris St. Germain». Nun könnte man doch annehmen, dass in einem normalen Land ein solcher Erfolg für frenetische Jubelaktivitäten und ein Fest der Freude garantiert. Nicht so aber im «Pulverfass der Kulturen», nicht so in Paris.
Erfolg im Fussball – Risiko für öffentliche Sicherheit
Es kam zu massiven Krawallen, zu Brandstiftungen und schwerer Sachbeschädigung. Trotz eines Grossaufgebots von 22’000 Polizisten gelang es nicht, die Randalierer unter Kontrolle zu halten. 178 Ordnungshüter wurden beim Einsatz verletzt, einige zum Teil schwer. Die Täter waren vorwiegend migrantisch geprägt und stammen aus den Vororten, den berüchtigten Banlieues. Sie versammelten sich, «um Bullen zu schlagen». «Unzufrieden» seien sie mit der allgemeinen Situation und hätten den Anlass genutzt, um ihren Frust abzulassen. So und ähnlich verständnisvoll kommentierte der Medienmainstream die ungeheuerlichen Ereignisse (was auch schon wieder bezeichnend für den geistigen Bankrott der Multikulti-Romantiker ist).
Bankrotterklärungen
Die Wahrheit ist viel einfacher: Wo ein Sieg eines Fussballvereins Ausschreitungen auslöst – ja, dann weiss man, dass sich hier eine Gesellschaft im Niedergang befindet. Als hätten früher noch nie Fussballclubs gewonnen, die Fans aus ärmeren Gesellschaftsschichten gehabt hätten… Zum Vergleich: Am Sonntag, dem 31. Mai (einen Tag nach dem Skandal von Paris) fand in der Schweiz die Finalpartie der Eishockeyweltmeisterschaft zwischen der Schweiz und Finnland statt. Es gab keine Krawalle, keine Probleme – der Sport stand im Zentrum. Finnische Spieler waren noch als Finnen zu erkennen, Schweizer noch als Schweizer. Und so sieht im Gegensatz dazu die Fussballnationalmannschaft von Frankreich mittlerweile aus. Die Ausschreitungen von Paris waren dabei nur ein weiterer Beweis, dass übermässige Multikulturalisierung offensichtlich nicht unbedingt zu mehr Frieden, Identifikation und Verständigung führen.
Apropos Fussball: Am 11. Juni 2026 beginnt die Fussballweltmeisterschaft in Nordamerika – und in der deutschen Hauptstadt Berlin wird es heuer erstmals seit langem keine Fanmeile am Brandenburger Tor mehr geben. Dort, wo z. B. 2006 Zehntausende das deutsche «Sommermärchen» (Deutschland wurde Weltmeister) bejubelt und Heerscharen an Nationaltrikots und fröhlichen Menschen für unvergessliche Bilder gesorgt hatten, wird es nun leer bleiben. Öffentliche Grossveranstaltungen werden in Westeuropa immer mehr als unkalkulierbare Sicherheits- und Kostenrisiken angesehen. Von wem die potenzielle Gefahr denn ausgehen könnte, muss ich wohl nicht weiter vertiefen… Auf jeden Fall ist es eine weitere Bankrotterklärung Deutschlands – nicht mal mehr Fanmeilen in der eigenen Hauptstadt bringt dieses Land hin …
Das Schicksal des Henry Nowak
Was in Deutschland dagegen reibungslos funktioniert, ist die links-sozialistische Hegemonie in Politik und Medien. Es ist jedenfalls ein Erklärungsansatz dafür, dass es wegen den unzählbaren Gewalttaten importierter «Goldstücke» nicht längst zu Volksaufständen gekommen ist. Stattdessen sind solche derzeit in Grossbritannien zu beobachten. Zurecht empören sich normale Bürger über den Mord am 18-jährigen Studenten Henry Nowak. Die Polizei glaubte ihm zuerst nicht, als er sagte: «Ich wurde niedergestochen und kann nicht atmen». Erst später musste sie zugeben, dass ein Migrant fünf Mal mit einem Messer auf ihn einstach. Als vor Jahren der Schwarze George Floyd Opfer von Polizeigewalt wurde, wurde die «Black lives matter»-Bewegung monatelang von den Mainstream-Medien hochgebracht. Zum Tod von Henry Nowak las man bisher – gerade auch in der Schweiz – nur sehr wenig.
Importierte Messergewalt in der Schweiz
Nicht verschweigen liess sich dagegen «die Schande von Winterthur». Ein eingebürgerter Türke aus der Islamistenszene griff am helllichten Tag wahllos Passanten mit einem Messer an – ein Ereignis, das Betroffenheit, Trauer und Wut auslöste. Und ein paar Tage später, am 2. Juni, folgte gleich ein weiterer «Vorfall». In Olten verletzte der mutmassliche Täter, ein 42-jähriger Syrer, einen anderen Mann mit dem Messer. Was wir aus dem europäischen Ausland kennen und nie in der Schweiz erleben wollten, ereignete sich nun in kurzer Zeit gleich zweifach. Importierte Gewalt – oft mit islamistischem Bezug – ist auch bei uns zum Sicherheitsrisiko geworden!
Was zu tun ist, hat beispielsweise das Egerkinger Komitee schon vor Jahren formuliert: Kein Aufenthaltsrecht für illegale Asylbetrüger, besserer Informationsfluss über Gefährder bei den Behörden, verbindliche Integrationsvereinbarungen oder Extremismus-Prävention. All diese Massnahmen sind bis jetzt immer am Widerstand von Mitte-Links gescheitert – und erneut ist sehr auffällig, wie wenig deutlich sich die Linken gegen importierte Gewalt aussprechen. Lieber empören sie sich über ein Computerspiel des Egerkinger Komitees, das sich dieser realen Probleme annimmt.
Wer der Meinung ist, dass das alles keine unumkehrbaren Zustände und erst recht keine erstrebenswerten Zukunftsaussichten für die Schweiz sind, hat jetzt die Chance, etwas zu tun: Stimmen Sie JETZT Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
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