Langsam, aber sicher erleben immer mehr Menschen, wie sehr dieses Motto der EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) zutrifft. Wenn Sie einmal echte Klima- und Energiewissenschaft, von echten Fachleuten, ohne Propaganda, nüchtern und sachlich, erleben möchten, kommen Sie am 26. und 27. Juni 2026 nach Halle (DE) an die 17. EIKE-Konferenz.
Seit fast zwei Jahrzehnten richtet die EIKE eine jährliche, wissenschaftliche Konferenz aus, an der Klima- und Energiefachleute aus der ganzen Welt ihre Forschungsresultate vorstellen. Es versteht sich von selbst, dass die EIKE zu den bestgehassten Organisationen in Deutschland gehört. Sie wird und wurde diffamiert, staatlich behindert und vom Antifa-Mob angegriffen. Trotzdem haben die EIKE-Fachleute der Wahrheit und Freiheit zuliebe unerschrocken weiter gemacht. Und siehe da: EIKE hat recht! Was heute auch von der IPCC zugegeben werden muss, nämlich, dass es keine Klimakatastrophe geben wird, wurde an den EIKE-Konferenzen schon seit Jahren von renommierten Wissenschaftlern dargestellt und bewiesen. Auch die Tatsache, dass die sogenannte «Energiewende» scheitern wird, wurde an EIKE-Konferenzen durch wissenschaftliche Resultate immer und immer wieder belegt.
Die Vortragenden an EIKE-Konferenzen sind ausgewiesene Fachleute, die oft im Pensionsalter sind und daher frei reden können oder die von ihren Institutionen geschützt werden. Echte Wissenschaftler also, keine Marionetten.
Meine persönlichen Favoriten der diesjährigen Vortragenden und die Titel ihrer Vorträge sind: Physiknobelpreisträger John Clauser (Wissenschaft vs. Pseudowissenschaft), Prof. Dr. William Happer (Versauerung von Wasser durch CO2), Dr. Willie Soon (Rehabilitierung von CO2), Dr. Stefan Kröpelin (45 Jahre Klimaforschung in der Sahara), Prof. Dr. Nicola Scafetta (Sonnenvariabilität), Dr. Henrik Svensmark (Kosmische Strahlung und Wolken).
Die Themen der diesjährigen Konferenz spannen einen Bogen von Präsident Trumps Absage an die zerstörerische Klimapolitik, über «Datenanpassung», Waldökologie, Klimawandel im Spiegel antiker Kulturen, Wiedereinstieg in die Kernkraft, Radioaktive Strahlung, Wasserdampf und Klima, Klimawandel und Ernährungssicherheit, bis zu Problemen der Messung von Lufttemperatur.
Die meisten Vorträge sind für interessierte Laien verständlich. Alle Vorträge werden simultan von Englisch auf Deutsch und vice versa übersetzt. In der Regel kommen etwa 150 Menschen an die Konferenz; so wenige, dass man auch mal mit einem Nobelpreisträger ein paar Worte wechseln kann (auf Englisch).
Die Konferenzgebühr beträgt für zwei Tage 200 Euros. Enthalten in diesen Kosten sind jeden Tag ein reichliches «Znüni»- und «Zvieri»-Buffet, zwei Mittagessen und ein Abendessen (Freitagabend) und ganz am Schluss ein Sektempfang. Man könnte auch sagen: Sie gehen mal tüchtig Essen und lassen sich dazwischen Energie- und Klimapolitisch auf den letzten Stand bringen.
Wer mehr Informationen wünscht, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Die Schweizerzeit hat meine Koordinaten.
Heinz Schmid, Dipl. Ing. ETH (Swiss Federal Institute of Technology, Zurich), Master of Advanced Studies ETH / BWI in Management Technology Economics (MTEC)
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