
Liebe Leser der «Schweizerzeit»
Ich freue mich, Sie über einige Neuerungen informieren zu dürfen, die mit dem Erscheinen dieser März-Ausgabe der Schweizerzeit einhergehen. Die Schweizerzeit wird als Printmagazin künftig monatlich erscheinen – vor wichtigen Wahlen und Abstimmungen sind zudem regelmässig Sonderausgaben geplant. Gleichzeitig bauen wir den Seitenumfang pro Ausgabe spürbar aus, sodass unseren Lesern nicht weniger, sondern mehr Inhalt und Qualität geboten wird.
Diese Neuausrichtung erfolgt Hand in Hand mit einem Ausbau und einer breiteren Abstützung unserer publizistischen Aktivitäten. Um uns von «kurzlebigen» Tageszeitungen abzugrenzen, setzt das Printmagazin monatlich vermehrt Akzente mit Hintergrundberichten und Kolumnen, während Kommentare zu Tagesaktualitäten noch stärker in Form von Videokurzbotschaften über unsere stark wachsenden Online-Kanäle verbreitet werden. Ebenso bauen wir unsere Podcasts mit spannenden Gästen weiter aus.
Diese Umstellung geschieht nicht «aus heiterem Himmel». Sie wurde sorgfältig abgewogen und geplant – das ganze Schweizerzeit-Team hat mit viel Herzblut daran mitgearbeitet. Die Umstellung auf monatliche Erscheinungsweise entspricht einem vielfach gehörten Leserwunsch, aber auch finanzielle Überlegungen haben eine Rolle gespielt. Wichtig war uns dabei von Anfang an, dass die Einsparungen bei Druck- und Versandkosten den Weg frei für einen Ausbau unserer Dienstleistungen machen.
Jede Ausgabe widmet sich künftig einem Schwerpunkt- Thema, das mit mehreren Artikeln beleuchtet wird und mit einer knackigen Illustration jeweils schon auf der Titelseite Aufmerksamkeit erzielt. In der aktuellen Nummer, die Sie in den Händen halten, geht es um die Folgen der Masseneinwanderung, welche die Schweiz, wie wir sie kennen und schätzen, aus den Angeln zu heben droht. Mit der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» haben wir am 14. Juni 2026 die einmalige Gelegenheit, das Ruder nochmals herumzureissen.
Diese Neuerungen gehen einher mit einer gezielten Werbeoffensive für eine Steigerung der Abonnentenzahlen. Die Schweizerzeit muss mehr Abonnenten gewinnen und bekannter werden – dafür wollen und müssen wir noch mehr leisten und unser Profil als Magazin, das Inhalte bringt, die man sonst oft nirgends so klar lesen kann, weiter schärfen.
Wir sind überzeugt, mit dieser Neuausrichtung die Schweizerzeit weiter aufzuwerten und langfristig als wichtige bürgerliche Stimme zu positionieren. Wir danken Ihnen, liebe Leser, für Ihre Treue und freuen uns, wenn Sie uns auf diesem Weg weiterhin unterstützen.
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