Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni 2026
Medienmitteilung
Am 14. Juni 2026 stimmen wir über die eidgenössische Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» ab. Die Initiative will den Bund verpflichten, die ungesunde Zuwanderungsentwicklung der letzten Jahrzehnte zu stoppen – damit sich die Schweiz nachhaltig und qualitativ entwickeln kann.
Gebäude, Wohnungen, Strassen, Beton: Täglich werden in der Schweiz 7,7 Fussballfelder überbaut. Das sind rund 1,65 Millionen Quadratmeter Land im Monat. Die Natur verschwindet. Unsere schöne Schweiz wird zubetoniert.
Zubetonierung der Natur stoppen
Wird der Boden überbaut, verliert er seine Durchlässigkeit für Wasser und Luft. Dadurch büsst er seine ökologische Funktion ein: Pflanzen können nicht mehr wachsen, die Biodiversität verschwindet. Damit entfällt auch eine wichtige Nahrungsquelle für Menschen und Tiere. Zudem kann der Boden keine Schadstoffe, kein Wasser und kein organisches Material mehr aufnehmen oder abbauen. Wir verlieren die Natur als Lebens- und Erholungsraum.
Für jeden sichtbar ist die dramatische Veränderung der Schweiz innerhalb weniger Jahre. Weite Teile unseres Landes sind einer Überbauungsorgie zum Opfer gefallen. Kein Wunder, wenn die Bevölkerung pro Jahr um rund 80’000 Personen wächst – hauptsächlich aufgrund der masslosen Zuwanderung.
Die EDU Schweiz empfiehlt Ihnen aus diesen und vielen weiteren Gründen, JA zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zu stimmen:
- JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.
- JA zu einer Schweiz, deren ständige Wohnbevölkerung 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf.
- JA zum Schutz der Umwelt und der dauerhaften Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.

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