Illegale und kriminelle Asylmigration stoppen: Darum Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative

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Stellungnahme des Egerkinger Komitees zum Computerspiel «Schweiz schützen statt schleichender Islamisierung»

Um die Interaktionen im Abstimmungskampf und die politische Meinungsbildung der Bevölkerung zu fördern, hat das Egerkinger Komitee Mitte Mai 2026 ein Computerspiel veröffentlicht. Dieses erfreute sich rasch grosser Beliebtheit und wurde x-tausendfach gespielt. Die Menschen haben die damit verbundenen Botschaften sofort verstanden: Wer unserem Land Gutes tun will, schützt es vor illegaler Einwanderung und verwehrt Kriminellen und Islamisten, die unsere freiheitlich-demokratische Werteordnung missachten, die Einreise. Das hat nichts mit «Rassismus» zu tun, sondern entspricht gesundem Menschenverstand.

Umso erstaunter und teils schockiert nahm das Egerkinger Komitee zur Kenntnis, wie linke Kreise in einer orchestrierten Kampagne in den letzten Tagen versucht haben, das beliebte Spiel des Egerkinger Komitees in die Schmuddelecke zu rücken und gar damit drohen, die Justiz für politisch motivierte, aussichtslose Strafverfahren zu missbrauchen. Dass dabei mittels Massenmails auch Druck auf externe Dienstleister ausgeübt wurde, überrascht leider nicht. Es zeigt nur einmal mehr, wie sich Antidemokraten verhalten. Wer keine Argumente mehr hat, beginnt zu denunzieren und wendet Zersetzungs- und Blockwartmethoden an. Von solchen Machenschaften distanzieren wir uns in aller Form.

Eine erneut sehr fragwürdige Rolle spielt auch die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR). Gegenüber den Medien verstieg sie sich zur tendenziösen Spekulation, das Spiel des Egerkinger Komitees beinhalte «potenziell strafbare Inhalte». Einmal mehr beweist diese steuerfinanzierte Einrichtung, dass sie politisch einseitig unterwegs ist und gemeinsame Sache mit linken Kampagnen macht. Die EKR verspielt ihre Glaubwürdigkeit – zulasten der Bekämpfung von echtem Rassismus.

Statt sich als «Wächterrat der korrekten Meinung» aufzuführen, wünschten wir uns von politischen Mitbewerbern, dass sie sich zusammen mit uns gegen den real existierenden Asylmissbrauch, illegale Einwanderung und die überproportionale, von illegalen Einwanderern begangene Kriminalität engagieren. Es ist leider bezeichnend, dass von jenen Akteuren, die nun wegen eines Computerspiels lauthals Zetermordio schreien, zu diesen wichtigen Problemen nichts zu vernehmen ist. Bedeutet Schweigen in diesen Fällen etwa gar Zustimmung?

Das Egerkinger Komitee lässt sich von Einschüchterungs- und Druckversuchen auch dieses Mal nicht einschüchtern. Über die Auswirkungen illegaler und krimineller Asylmigration und die Folgen eines radikalen, politischen Islams muss aufgeklärt werden! Heute mehr denn je. Denn Fakt ist: «80 Prozent der Asylmigranten sind in der Sozialhilfe, und jede vierte Straftat in diesem Land geht auf das Konto von Asylmigranten und Illegalen (SVP-Nationalrat Pascal Schmid).» Es ist das gute Recht der Schweiz und ihrer Bürger, selbst zu entscheiden, wie viel und welche Zuwanderung gut für unser Land ist. Darum am 14. Juni 2026: Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».

Weiteres Vorgehen

Am Freitag, 22. Mai 2026 erhielt das Egerkinger Komitee nach diversen Abklärungen Kenntnis davon, dass das Computerspiel «Schweiz schützen statt schleichender Islamisierung» vom Hostinganbieter vom Netz genommen wurde. An der Vorstandssitzung vom Dienstagabend, 26. Mai 2026, wird der Vorstand des Egerkinger Komitees nun über die weiteren Schritte der Kampagne beraten und im Anschluss kommunizieren, wie es weiter geht.

Egerkinger Komitee

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