Es kommen zu viele und die Falschen!

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Jetzt jammern sie wieder, die Funktionäre von Economiesuisse – und auch die
penetrant SVP-feindliche Nationalrätin aus Basel schiesst täglich ihre Giftpfeile
Richtung SVP ab. Der Grund ist die Initiative zur Zehn-Millionen-Schweiz.

Die Schweiz sei auf die Zuwanderung angewiesen, posaunen sie tagaus – tagein in die Welt hinaus. Dabei bekommt die Wirtschaft auf zehn Zuwanderer wahrscheinlich nicht einen, der wirklich als Fachkraft eingesetzt oder zumindest ausgebildet werden kann. Denn es kommen leider grösstenteils nicht die gewünschten Fachkräfte. Vielmehr kommen «dank» der völlig verantwortungslosen Migrations- und Asylpolitik und dem Familiennachzug eben nicht nur Arbeitskräfte, sondern eine grosse Zahl mehrheitlich unterdurchschnittlich begabter, dafür überdurchschnittlich gebärfreudiger Einwanderer zu uns.  Diese laben sich dann zum grossen Teil am Honigtopf unseres Sozialsystems. Und deren Kinder bringen unsere Schulen an den Rand des Zusammenbruchs.

Arbeitslosenstatistik

Gemäss Verbänden und der unsäglichen Kollegin aus Basel werden im Baubereich, in der Gastronomie sowie im Sozial- und Pflegebereich dringend Leute gebraucht. Es sei diesen Leuten doch anempfohlen, die Arbeitslosenstatistik zu studieren. Gemäss dieser stempelten nämlich per 31. Dezember 2025 13’566 Personen im Baugewerbe, 11’337 im Gastgewerbe und 12’455 im Gesundheits- und Sozialwesen.

Solange sich so viele Personen aus Branchen, für welche angeblich so dringend Leute gebraucht werden, einen schönen Tag machen, dürfen wir doch nicht noch mehr Personen für diese Branchen importieren. Sollten diese Personen nicht vermittelbar sein, so sind sie – sofern möglich – auszuweisen oder es sind ihnen die Leistungen massiv zu kürzen. Interessant ist dabei, dass über 65 Prozent aller «Arbeitslosen» als Fachkräfte registriert sind. Ausländer weisen mit einem Anteil von über 52 Prozent eine fast doppelt so hohe Arbeitslosigkeit wie die Schweizer auf.

Sozialhilfe

In der Sozialhilfe hängen auch noch Zigtausende in der Matte. Die letzte verfügbare Statistik weist 256’000 Personen als Bezüger aus – Kinder allerdings inbegriffen. Der Ausländeranteil ist auch hier unverhältnismässig hoch. Die Quote bei Ausländern ist mit 6,3 Prozent fast dreimal so hoch wie die der Schweizer.

Ausländer: Wer arbeitet überhaupt?

Von allen Zugewanderten aus EU/EFTA-Ländern arbeiten nur 52 Prozent. Von den Asylsuchenden gar nur fünf Prozent. Von den Ukrainern trotz angeblichen Hochschulabschlüssen nur 29 Prozent und von den «vorläufig Aufgenommenen» nur 43 Prozent. Seit dem Jahr 2000 sind übrigens 530’000 Asylgesuche und 125’000 Gesuche für den Status «S» eingegangen.

Nur 17 Prozent der Asylgesuche wurden positiv beantwortet – geblieben sind aber rund siebzig Prozent.

Asyl: Die Hitländer

Als wäre die Zuwanderung nicht sonst schon unglaublich hoch, kommen jedes Jahr Zehntausende via Asyl in die Schweiz. Afghanistan ist mit 31 Prozent aller Gesuche auf dem Rang Nummer 1 – gefolgt von der Türkei mit 14,8 Prozent, Algerien mit 7,6 Prozent, Eritrea mit 7,5 Prozent, Syrien mit 5,2 Prozent, Marokko mit 4,6 Prozent, Somalia mit 2,8 Prozent und Tunesien mit 2,4 Prozent.

Tunesien? Ja, richtig – ein Land, in welchem wir Ferien machen, schickt uns seine Asylbewerber per Boot …

Die lieben Eritreer

Gegenüber Eritrea hat die Schweiz faktisch Personenfreizügigkeit installiert. Allerdings eine unerwünschte, einseitige und ausgesprochen teure! Denn wer in Asmara, der Hauptstadt von Eritrea, den Bus Richtung Schweiz besteigt, hat eine Chance von über 85 Prozent, bei uns bleiben zu dürfen. Zwar nur als «vorläufig Aufgenommener» – aber wenn man rasch ein Kind zeugt, kann man auch mit diesem Status bleiben – und zwar für immer…

Und die «Gäste» aus diesem Land sind besonders gebärfreudig – die Quote liegt bei 3,32 Kindern (bei Schweizern liegt sie bei 1,2 Kindern).

Wir importieren die Kriminalität aktiv

Frank Urbaniok hat in seinem Buch die Hitländer bei den Delikten aus der Kriminalitätsstatistik ermittelt. Gemäss seiner Studie sind Personen aus Algerien, Marokko und Tunesien bei Gewalt- und Sexualdelikten besonders überrepräsentiert. Auch Landsleute aus Gambia, Angola, Nigeria, Kongo, Irak und der Dominikanische Republik sind besonders auffällig vertreten.

Wir importieren also mit gewissen «Goldstücken» aus diesen Ländern die Kriminalität direkt in unser Land.

Wer all diese Missstände nicht will, muss «JA» sagen zur Initiative der SVP, wonach die Einwohnerzahl die Zehn-Millionen-Grenze nicht überschreiten darf. Es gibt nämlich absolut keinen Grund, nebst Arbeitslosigkeit und horrenden Sozialkosten auch noch die Kriminalität zu importieren.

Ausser man will die Schweiz und ihr Erfolgsmodell noch vollständig zerstören.

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