Ein Narrativ bricht zusammen

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Linksgrün ist in hellem Aufruhr. Schon lange ist klar, dass die Mehrheit der häuslichen Gewalt ein eindeutig importiertes Problem ist. Nun zeigt sich aber zusätzlich schwarz auf weiss, dass ausländische Frauen gewalttätiger sind als Schweizer Männer.

Wer über häusliche Gewalt spricht, bewegt sich in der Schweiz auf einem schmalen Grat zwischen moralischer Empörung und politischer Vorsicht. Empörung ist gesellschaftlich akzeptiert – solange sie abstrakt bleibt. Sobald jedoch konkrete Zahlen und Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen ins Spiel kommen, wird die Diskussion schnell heikel. Dann wird relativiert, beschwichtigt oder schlicht geschwiegen. Doch eine ernsthafte Debatte beginnt genau dort, wo man bereit ist, sich den Fakten zu stellen.

Schon lange klar

Immer, wenn seitens der SVP festgestellt wurde, dass häusliche Gewalt zu einem sehr grossen Teil von ausländischen Männern ausgeht, wehrten sich die Linken, die Grünen und die Netten. Das stimme so nicht, wurde moniert. Hielt man ihnen dann die konkreten Zahlen unter die Nase, so wurde es als «männliches Problem» bezeichnet.

Unvergessen der Auftritt der sozialistischen Bundesrätin Simonetta Sommaruga vor dem Nationalrat. Sie wich allen Fragen und Nachfragen aus. Auf keinen Fall wollte sie zugeben, dass ausländische Männer überproportional zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung gewalttätig sind. Auch sie verstieg sich dazu, zu behaupten, es handle sich um ein männliches Problem.

Die Statistik spricht Bände

Doch nun – mit der aktuellen polizeilichen Kriminalitäts-Statistik – sieht es geradezu verheerend aus. Die Fakten sind eindeutig: Häusliche Gewalt ist ein erhebliches Problem in der Schweiz. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2024 insgesamt 21’127 Straftaten im häuslichen Bereich registriert, rund sechs Prozent mehr als im Vorjahr.

Hinter diesen Zahlen stehen Fälle von Körperverletzung, Drohung, Nötigung, sexueller Gewalt bis hin zu Tötungsdelikten. Besonders alarmierend ist, dass mehr als die Hälfte aller Tötungsdelikte in der Schweiz im häuslichen Umfeld stattfinden.

Auch das Bild der Opfer ist klar: Rund 70 Prozent der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen, häufig in Partnerschaften oder familiären Beziehungen. Kinder sind ebenfalls stark betroffen. Allein im Jahr 2024 wurden 1’899 Straftaten gegen Kinder im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt registriert.

Ausländische Frauen sind gewalttätiger als Schweizer Männer

Tatsache ist aber auch, dass inzwischen ausländische Frauen sogar gewalttätiger sind als Schweizer Männer. Die konkreten Zahlen präsentieren sich wie folgt:  

Ausländische Männer: 33,3 Täter pro 10 000 Männer
Schweizer Männer: 12,6 Täter pro 10 000 Männer
Ausländerinnen: 13,2 Täterinnen pro 10 000 Frauen
Schweizerinnen: 4,4 Täterinnen pro 10 000 Frauen

Dies ist ein eigentliches Waterloo für die vereinigten Linken. Es lässt sich nun nicht mehr abstreiten, dass nicht nur ausländische Männer rund dreimal gewalttätiger sind als Schweizer Männer – nein, sogar die ausländischen Frauen sind gewalttätiger als die Schweizer Männer.

Zwei Milliarden pro Jahr

Häusliche Gewalt löst nicht nur Leid, sondern auch enorme Kosten aus. Sie bindet wichtige Kräfte der Ärzte, der Spitäler, der Polizei und auch der Justiz und der Gerichte. Gemäss einer Schätzung des Eidgenössischen Büros für Gleichstellung aus dem Jahr 2013 beliefen sich die direkten Kosten damals auf 164 Millionen Franken pro Jahr. Berücksichtigt man die Zunahme der Delikte seither, kommt man schon auf weit über zweihundert Millionen Franken.

Dazu kommen Polizeieinsätze, Strafverfolgung und Gerichte, Gesundheitskosten (Behandlungen, Spital), Opferhilfe und Beratungsstellen, Kosten von Frauenhäusern und Schutzmassnahmen. Ebenso zu berücksichtigen sind Arbeitsausfälle, langfristige gesundheitliche Schäden, psychische Erkrankungen, Produktivitätsverluste und die Auswirkungen auf die Kinder. Insgesamt dürfte sich der Schaden jährlich auf über zwei Milliarden belaufen.

Diskussion endlich ohne Scheuklappen führen

Doch genau deshalb ist eine ehrliche Diskussion notwendig. Wer jede Debatte über Unterschiede sofort moralisch tabuisiert, erreicht das Gegenteil des Gewünschten. Das Gefühl, dass Probleme nicht offen angesprochen werden dürfen, untergräbt Vertrauen in Institutionen und liefert einfachen politischen Parolen zusätzlichen Auftrieb.

Der entscheidende Punkt ist letztlich ein anderer: In einem Rechtsstaat darf Gewalt niemals relativiert werden – egal wer sie ausübt. Herkunft, Kultur oder Religion können keine Rechtfertigung für Gewalt in Partnerschaften oder Familien sein. Wer in der Schweiz lebt, lebt unter denselben Regeln. Körperliche Unversehrtheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau und der Schutz von Kindern sind grundlegende Prinzipien dieser Gesellschaft.

Jetzt ist Konsequenz angesagt

Deshalb braucht es vor allem eines: Konsequenz – nämlich konsequente Strafverfolgung. Statt immer noch mehr Opferschutz, Prävention und Integrationsmassahmen braucht es eine Nulltoleranz-Politik, die klar vermittelt, dass Gewalt in der Familie in keiner Form akzeptiert wird. Wer häusliche Gewalt wirklich bekämpfen und somit Menschen vor Gewalt schützen will, muss durchgreifen.

Wer schlägt, geht. Dies muss künftig nicht nur für den gemeinsamen Haushalt gelten. Wer als Ausländer seine Frau, den Mann oder die Kinder schlägt, hat in der Schweiz nichts mehr verloren. Eine sofortige Ausweisung würde Wunder wirken. Wegsehen hilft nicht den Opfern. Wegsehen hilft nur den Tätern.

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